Geocaching – die coole Schatzsuche

Wart ihr schon mal geocachen?

Das ist das, wo man mit dem Handy draußen nach „Schätzen“ sucht. Nein, nicht Pokemons!! 🙂

Ihr sucht euch, am besten am Handy auf der App, einen Cache in eurer Nähe, den ihr suchen wollt. Ein Cache ist ein „Schatz“. Das kann eine kleine Dose sein, eine Plastikbox oder sowas. Manchmal ist nur ein kleiner Zettel (das Logbuch) drin, wo ihr euch eintragt. Oft ist aber auch mehr drin. Manchmal kann man auch was tauschen.

Wir haben vor zwei Jahren begonnen, zuletzt haben wir leider gar nichts mehr gesucht. Wir sind da eher Anfänger, es gäbe noch viel zu entdecken. Ich glaube, das müssen wir bald mal wieder machen.

Vielleicht habt ihr auch Lust, mal nach den kleinen Schätzen zu suchen – das macht wirklich Spaß und man entdeckt Gegenden, wo man sonst wahrscheinlich nicht hinkommen würde.

Probiert es doch einfach! Schaut mal hier rein oder ladet euch gleich die App runter. Einfach nach „Geocaching“ suchen.

Geocaching Website, die wir verwenden

Wir haben die Gratis-Version – die kann zwar nicht so viel, aber für uns reicht es. Es gibt dann noch andere Geocaching-Apps – schaut einfach rein.

Viel Spaß beim Geocachen!

Advertisements

Ein Gedanke zu “Geocaching – die coole Schatzsuche

  1. Hallo ihr zwei!

    Ich finde es ganz toll, dass ihr euch als Geschwister zusammentut und einen Blog auf die Beine stellt (und noch toller, dass die Mama euch so tatkräftig dabei hilft!). Als meine Schwestern und ich so alt waren wie ihr, gab es noch kein Internet, sodass wir unsere Geschichten und Gedanken nur auf Papier schreiben und miteinander und mit unseren Schulfreunden teilen konnten.

    Auch unsere Schätze haben wir damals selbst versteckt und einander Hinweise auf Zetteln gegeben, um sie zu finden. Eine klassische Schnitzeljagd eben. Dementsprechend fand und finde ich das Geocaching auch ganz toll, und das schon seit 11 Jahren! Damals habe ich mit einem „richtigen“ GPS-Handgerät, wie zum Beispiel die Firma „Garmin“ sie verkauft, angefangen (denn Smartphones wie heute gab es damals noch nicht… irgendwie komme ich mir gerade ziemlich alt vor). Auch heute haben mein Mann und ich so ein GPS-Gerät und verwenden das Handy samt App nur, wenn wir spontan auf die Idee kommen, dort, wo wir gerade sind, einen Cache suchen zu gehen.

    Der Vorteil der GPS-Geräte: Sie sind sehr stabil, also kaum kaputt zu kriegen (durch Runterfallen lassen oder drauf sitzen), wasserfest und können eine sehr lange Akku-Laufzeit haben (unser Garmin verwendet zwei ganz normale „AA“-Batterien und wir verwenden dafür extra lang laufende Akkus, die wir an der Steckdose wieder aufladen).

    Der Nachteil: Je nach Modell können GPS-Geräte ziemlich teuer sein. Für die Schatzsucher, die bei ihrer Suche richtige Abenteuer erleben möchten (und dabei mit dem Boot fahren, auf Berge wandern, auf Bäume klettern oder sich sonstwie in der Wildnis bewegen), lohnt es sich aber, ein GPS-Gerät zum Geocachen zu verwenden.

    Wenn ihr nur gelegentlich oder/und auf einfachem Gelände sucht, sind die Apps auf dem Handy aber eine tolle Sache.

    Ich selbst suche draussen übrigens nicht nur Geocaches, sondern bestaune auch alles, was in der Natur rund um mich her passiert. Und dann beschreibe ich auf meinem Blog „Keinsteins Kiste“, wie diese so funktionieren. Wenn ihr euch also einmal fragt, warum Eisen rostet, oder Magnete sich gegenseitig anziehen (oder abstossen), oder ähnliche Sachen, dann könnt ihr dort (vielleicht mit Mamas Hilfe) nach einer Antwort schauen.

    Liebe Grüsse,
    Kathi Keinstein.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s